Die Verlierer sind die Voice-Artists. – Mela Eckenfels (2025-09-02T21:39:54.565Z)
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Mittelmaß ist aber leider das, bei dem viele Verlage denken, dass das reicht, um die Kunden abzuspeisen. – Mela Eckenfels (2025-09-02T21:39:42.462Z)
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Gerade erst kürzlich einen Verlag angeschrieben, warum ich ein neues E-Book einer Serie(!) nicht kaufen kann. Kam die Antwort, was ich denn wolle, es sei doch verfügbar. (Nur!) auf Amazon. co. uk. Wo man es als Kunde aus Deutschland nicht erwerben kann. ¯\_(ツ)_/¯ – Mela Eckenfels (2025-09-02T21:38:57.387Z)
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Und auch dort immer wieder DRM, das nach wie vor vor allem ehrlichen Kunden schadet, aber nicht jenen, die raubkopieren. Da ist es immer DRM-free.
Brachte mich dazu, öfter zu leihen und seltener zu kaufen. -> Libby/Overdrive. – Mela Eckenfels (2025-09-02T21:38:57.386Z)
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Sehe ich ähnlich. Würde aber auch Verlage aus dem englischsprachigen Ausland nicht ausnehmen. Was da teilweise gerade läuft, dass Bücher einfach für bestimmte Teile der Welt nicht verfügbar sind. Oder Band 1 ist verfügbar, Band 2 nicht, Band 3 dann wieder verfügbar. – Mela Eckenfels (2025-09-02T21:38:57.385Z)
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Oh boy, wenn ich daran denke, was der Schneider Verlag in Sachen Freistil-Übersetzung immer verbrochen hatte. Hanni & Nanni, Tina & Tini, die übersetzten Bücher hatten mit den Originalen meist nicht mal den Titel gemein. – Mela Eckenfels (2025-09-02T21:31:36.906Z)
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Ich nehme das (für ebooks) schon lange genau so wahr. Die Preise für ebooks sind auch so ein Ding. Als würde print und Logistik der Papierausgabe nix kosten. ( jaja, auch ebooks haben Kosten, jaja…) – TinyThomas (2025-09-02T21:26:14.006Z)
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Warum sollten Sie nachfragen? Wen überzeugt das? Für Nazis und ihre Wähler sind diese Widersprüche kein Problem. In-Group/Out-Group-Denke. Die In-Group darf, die Out-Group nicht. Bis sich intern die Machtverhältnisse verschieben. Siehe Ernst Röhm. – Mela Eckenfels (2025-09-02T21:28:28.276Z)
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Na ja, gut. Dann sollte auch mindestens „gekürzte Fassung“ oder „abridged“ draufstehen, und dann lässt man die Finger weg. – Mela Eckenfels (2025-09-02T21:19:26.432Z)
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Man kann sich KI-Stimmen anhören, aber nicht genießen. – Mela Eckenfels (2025-09-02T21:18:09.519Z)
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ABER: Das ist definitiv nicht mit einem trainierten Schauspieler/Voice-Artist (das Artist steckt da nicht ohne Grund drin) zu vergleichen, die jedem Charakter im Buch auch stimmlich einen eigenen Charakter geben und die auch Emotionen zielsicher rüberbringen können. – Mela Eckenfels (2025-09-02T21:16:37.415Z)
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Das stimmt (leider) nicht mehr. Ich nutze »KI-enhanced Voices« z. B. um mir Bücher & Texte vorlesen zu lassen, wenn ich Schwierigkeiten habe, mich zu konzentrieren. Das ist dann qualitativ ein gutes Mittelmaß und würde (leider) vermutlich der Qualität vieler deutscher Audiobooks keinen Abbruch tun. – Mela Eckenfels (2025-09-02T21:16:37.414Z)
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Dadurch hat sich dann mit der Zeit komplett verändert, wie ich Gehörtes aufnehme. Nämlich deutlich besser als vorher. – Mela Eckenfels (2025-09-02T21:09:25.974Z)
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Das war bei mir nebenbei auch so. Es hat sich verändert, als ich über die @openuniversity.bsky.social meine Materialien auch als Audio-Version bekam, als Teil meines Nachteilsausgleichs. Ich begann, mein Material zu lesen und gleichzeitig zu hören. Das half mir, die Aufmerksamkeit zu halten. – Mela Eckenfels (2025-09-02T21:09:25.973Z)
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Ich würde Audiobooks daher nicht ganz aufgeben. Die können extrem viel Spaß machen. – Mela Eckenfels (2025-09-02T21:03:46.854Z)
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Nur viele deutsche Verlage sehen Audiobooks (wie auch E-Books) anscheinend immer noch so als lästiges Beiwerk, das man anbieten kann, aber nicht muss. Und wenn man es anbietet, dann nur halbherzig und technisch underwhelming. – Mela Eckenfels (2025-09-02T21:03:46.853Z)
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Selbst wenn es bei der Produktion nicht so weit getrieben wird, wie es Honor Raconteur mit ihren »The Case Files of Henri Davenforth« macht. Die sind definitiv am oberen Anschlag, was Qualität und Aufwand angeht. – Mela Eckenfels (2025-09-02T21:03:46.852Z)
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Will sagen: Audiobooks sind ein eigenes Medium, nicht nur ein Ersatz für Bücher. Und wenn man Bücher von Verlagen (oder Indy-Autoren) kauft, die das bewusst angehen, dann hat man noch einen definitiven Mehrwert. – Mela Eckenfels (2025-09-02T21:03:46.851Z)
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»Agent Running in the Field« von John le Carré (Fiction) oder »The Traitor King« von Andrew Lownie (Non-Fiction) habe ich, im ersten Fall, nach ein paar Minuten aufgegeben, im zweiten Fall nach ein paar Kapiteln. – Mela Eckenfels (2025-09-02T21:03:46.850Z)
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Z. B. die „Murderbot Diaries“, gelesen von @kevinrfree.bsky.social sind Theater für die Ohren.
Man muss nur manchmal beim Kauf aufpassen und wenn „Read by the Author“ draufsteht, erst mal reinhören, ob der Autor auch vor-lesen kann. – Mela Eckenfels (2025-09-02T21:03:46.849Z)
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Und es sind dann mehrheitlich englische Audiobooks, denn dort sind viele der Sprecher trainierte Schauspieler. Ein Sprecher schafft es, 10+ Charakteren jeweils eine eigene, unverwechselbare Charakterstimme zu geben. Das ist dann sogar ein zusätzlicher Gewinn an Unterhaltung. – Mela Eckenfels (2025-09-02T21:03:46.848Z)
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Audiobooks sind für mich extrem wichtig. Mit meinen Aufmerksamkeitsproblemen habe ich sogar Schwierigkeiten, mich auf eine volle TV-Serien-Folge zu konzentrieren. Aber Audiobooks gehen wunderbar, wenn ich dann nebenher meine Hände und Augen beschäftige, z. B. ein anspruchsloses Match-3-Spiel spiele. – Mela Eckenfels (2025-09-02T20:50:06.752Z)
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@carlomasala1.bsky.social Bitte mal dem Verlag einen Einlauf verpassen. Danke.
Das ist auch bei den Büchern von @derapotheker.bsky.social ganz schlimm, sodass ich schon gleich gar keine Lust habe, das von Hand zu überarbeiten oder das dann anzuhören. – Mela Eckenfels (2025-09-02T20:17:59.702Z)
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Aber dann kommen wir in den Bereich, der einfach nur noch „Hall of Shame“-würdig ist. Z. B., wenn ich dann auch noch in den Mikrokapiteln herumsuchen und von Hand den Anfang ändern muss, damit die Kapitel Sinn ergeben. – Mela Eckenfels (2025-09-02T20:17:59.701Z)
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Es ist ätzend genug, wenn man wahllose 5-Minuten-Kapitel hat, dann aber IMMERHIN noch die echten Buch-Kapitel mit den Kapitel-Anfängen im Hörbuch übereinstimmen. Selbst wenn die Beschriftung fehlt. – Mela Eckenfels (2025-09-02T20:17:59.700Z)
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Kein Wunder, dass die Verlage jetzt auch noch darüber nachdenken, Hörbuchsprecher durch KI-Stimmen zu ersetzen. Man kann das Niveau ja immer noch untertunneln, nech? – Mela Eckenfels (2025-09-02T20:08:55.812Z)
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Joa, ich lese fast keine deutsche Fiction, insofern fällt mir das weniger auf. Aber dass sie für Non-Fiction auch immer so Nachrichtensprecher-Typen nehmen, ist ätzend.
Der Nachrichtensprecher-Tonfall ist für KURZE Nachrichten. Für längere Werke ist das einfach nur anstrengend. – Mela Eckenfels (2025-09-02T20:07:56.938Z)
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Kapitelmarken willenlos alle 5 Minuten zu setzen, ist echt so ein deutsches Ding, ne? – Mela Eckenfels (2025-09-02T20:03:01.329Z)
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Reicht doch, wenn die Bücher mindestens doppelt bis dreimal so teuer sind, wie vergleichbare Werke aus dem englischen Sprachraum. Wer würde denn da auch noch Qualität über den Inhalt hinaus erwarten wollen? – Mela Eckenfels (2025-09-02T20:01:44.516Z)
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Ich meine, warum sollte ich mich als Audiobook-Hörer auch im Buch orientieren wollen? Also über „Ja, irgendwo so in der Mitte. Aber nicht Mitte-Mitte, sondern mehr so Hintere-Mitte …“ hinaus? – Mela Eckenfels (2025-09-02T20:01:44.515Z)
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Das Einzige, das bei deutschen E-Books technisch halbwegs auf der Höhe der Zeit ist und garantiert nicht vergessen wird, ist das DRM. – Mela Eckenfels (2025-09-02T19:56:20.924Z)
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Nee, lass mal.
Aber hier hat man es ja meist nicht mal mit E-Books, die mehr sind als eine schludrig überarbeitete Druckfahne. Auf E-Readern nutzbar? Variable Schriftarten? LOL. Nee. 2/2 – Mela Eckenfels (2025-09-02T19:47:25.000Z)
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Warum sind deutschsprachige Hörbücher so lieblos produziert? Kapitelmarken, die auch nur ansatzweise etwas mit den Kapiteln des Buchs zu tun haben? Hahaha, wer braucht denn so was?
Kapitel, die auch noch nach den Kapiteln des Buchs benannt sind, statt einfach nur durchnummeriert? 1/2 – Mela Eckenfels (2025-09-02T19:47:19.000Z)
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Geschäftsidee: Billige Fahrzeuge zum Mini-Garten umgebaut, die man dauerhaft vor dem Haus parkt. Die Parkgebühr ist weit billiger als ein Garten. Warum ist das kein millionenschwerer Trend? – Florian Aigner (2025-09-02T11:49:08.655Z)
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Ein Doku-Filmfest bietet mir eine Vorabschau eines Films über Menschen an, die Menschen mit Behinderungen pflegen.
What about no?
100 Gummipunkte an deren Öffentlichkeitsarbeit für „es nicht merken“. – Mela Eckenfels (2025-09-02T16:54:58.000Z)
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bsky.app/profile/faup… – DiemitdenBoosterntanzt (2025-09-02T15:38:44.852Z)
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Und die gerade wieder ansteigende Sommerwelle, bei einer kaum durchimpften Mirgliederschaft. – Mela Eckenfels (2025-09-02T15:57:03.444Z)
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